Wir stehen zu den Bildungsinvestitionen

18.05.2018

Anlässlich der neuen Kostenschätzung für den JFS-Umbau erklären Ina Koppelin, bildungspolitische Sprecherin, und Michael Gehringer, baupolitischer Sprecher, der FDP-Fraktion:

 

Ina Koppelin: „Wir Freien Demokraten unterstützen weiterhin den Umbau der Außenanlagen der Jürgen-Fuhlendorf-Schule als Investition in Bildung. Die Anpassung des Schulhofs an neue Unterrichts- und Lernkonzepte stärkt den Bildungsstandort Bad Bramstedt. Und wir lösen auf diese Weise bestehende Sicherheitsprobleme. 

 

Wir Freien Demokraten treten für den Vorrang von Bildungsausgaben im Haushalt ein. Die Stadt muss bei den Ausgaben ihre Prioritäten klären. Ausgaben für Bildung sind wichtiger als jede von manch anderen angedachte und in den letzten Jahren beschlossene Luxusaufwendung, die wir Freien Demokraten regelmäßig nicht mitgetragen haben.Wir haben zudem die Zeit, bei der Investition im größtmöglichen Umfang, Drittmittel zu organisieren. Dafür werden wir Freien Demokraten Sorge tragen.

 

Michael Gehringer: „Entgegen der Berichte wurde schon frühzeitig über die möglicherweise erneuerungsbedürftige Kanalisation gesprochen, die man bei Gelegenheit der Schulhofarbeiten in Angriff nehmen könnte. Da müssten wir in den nächsten Jahren sonst eh ran und alles wieder aufreißen. Deswegen sind diese Kosten für die Kanalisation klar von den Kosten für die Umgestaltung zu trennen. Es ist ein anderes Thema.

 

Bei dem Anteil der Kosten, den die Stadt für die Umgestaltung zu tragen hat, gibt es keinen Anstieg. Das ist auch der Jürgen-Fuhlendorf-Schule zu verdanken, die sich in einem größeren Umfang mit Eigenmitteln beteiligt. Es gibt also keinen Grund, von den beschlossenen Planungen für die Umgestaltung der JFS Abstand zu nehmen. Wir Freien Demokraten stehen zu dem Projekt und werben dafür, einen kühlen Kopf zu bewahren.

 

Die Sozialdemokraten sollten mit ihrem Werfen von Schlamm aufhören. Die bereits im Wahlkampf praktizierte Taktik, wider besseren Wissens Halbwahrheiten zu verbreiten, schadet einer konstruktiven Lösungsfindung zu Gunsten der Bürger und hier insbesondere der Schüler.“

 

Hinweis: Bis zum 31. Mai 2018 arbeiten die Fraktionen noch auf Basis der Ergebnisse der Kommunalwahl 2013.

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