Bildung ist für uns eine Herzensangelegenheit

09.12.2019

In den letzten Sitzungen der Schulverbandsvertretung sowie im städtischen Bildungsausschuss konnte die FDP Bad Bramstedt wichtige Akzente setzen, um den Schul- und Bildungsstandort Bad Bramstedt für die Zukunft gut aufzustellen. Hierzu Dennis Schröder, FDP-Fraktionsvorsitzender: Im Bildungsausschuss wurde unser zukunftsweisender Antrag zur Digitalisierung der Schulen angenommen. 

Erfreulicherweise wurde von Seiten der Verwaltung bereits mit der Umsetzung der wesentlichen Forderungen der FDP-Fraktion begonnen, so dass wir im nächsten Jahr für unsere Schulen das nötige Fachpersonal zur IT-Betreuung einstellen können. Jetzt heißt es zeitnah in Zusammenarbeit mit den Schulen die nötigen Schritte einzuleiten, um die bereitgestellten Mittel aus dem sogenannten „Digitalpakt Schule“ zielgerichtet einsetzen zu können.“ Ein weiterer Erfolg konnte für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule „Am Storchennest“ erzielt werden. Beate Albert, Stadtverordnete und Mitglied in der Schulverbandsvertretung: „Die harte aber vertrauensvolle Zusammenarbeit im neu gegründeten Arbeitskreis hat sich ausgezahlt. Gemeinsam mit den Umlandgemeinden und Teilen der städtischen CDU sowie den Grünen gelang es uns, die offene Ganztagsbetreuung am Standort Storchennest für alle interessierten Schülerinnen und Schülerzu sichern.“Auch hier konnte die FDP Bad Bramstedt wesentliche Forderungen umsetzen, so dass kein Kind in beengten Containerverhältnissen betreut und untergebracht werden muss. „Wir halten eine Betreuung der Kinder in der alten Grundschule Weddelbrook, bis zur Fertigstellung des Anbaus am Storchennest, für die bessere Alternative und teilen hier uneingeschränkt die fachlich versierten Ansichten der Schule und der Ganztagsbetreuung“, so Beate Albert weiter.FDP-Fraktionssprecher Dennis Schröder: „Uns ist die Bildung eine Herzensangelegenheit und das geht im Einklang mit der Betreuung im offenen Ganztag. Die FDP Bad Bramstedt will die Eltern nicht vor die Frage stellen, ob sie Familie und Beruf vereinbaren können. Das kann in der heutigen Zeit keinThema mehr sein und sollte für alle zur Selbstverständlichkeit werden. Daher sparen wir nicht auf dem Rücken der Kinder und deren Eltern.“

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